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Einstieg in CSS. Grundlagen un Praxis: Inkl. ... | in den Warenkorbin den Warenkorb

Autor/Autoren: Elisabeth Wetsch
Herausgeber: Galileo Press
Broschiert

Stichworte: [HC/Informatik, EDV/Internet] [Programmiersprachen] [CSS (Cascading Style Sheets); Einführung] [CSS ( Cascading Style Sheets )] [Cascading Style Sheets - CSS]

Es geht auch einfach: mit einer praxistauglichen Mischung aus CSS-Einstieg und Webdesign-Hintergrundwissen verschafft Elisabeth Wetsch mit ihrem Einstieg in CSS einen schnell greifenden, im Websitenalltag tauglichen und immer verständlichen Zugang zu CSS. Manchmal wird die Welt der gebastelten Website ja unüberschaubar: da gibt es HTML, (X)HTML, XML, AJAX und eben CSS. Doch was kann man mit was machen, wie funktionierts? Basierend auf guten (X)HTML-Kenntnissen, tastet sich Wetsch zusammen mit dem probierlustigen Leser vor: Was ist CSS, was ist Webdesign, HTML, Browserkompatibilität oder Usability? Was muss ich wissen, was für Werkzeuge brauche ich und aus welchen Teilen besteht CSS, wie werden sie eingesetzt. Plötzlich ist alles kein Hexenwerk mehr. Der nächste große Brocken in Wetschs Einsteigerbuch ist dann auch die Praxis ganz konkret: eine erste Website mit XHTML und CSS. Punkt für Punkt der Vorplanung wird von Wetsch abgehakt: Erstellung von Struktur und Inhalt, Form und Farbe und Browsercheck. Alsdann die drei Säulen von CSS: Selektoren, das Boxmodell und die Positionierung. Und dazu die Grundeinstellungen sowie die Navigation. Immer an Beispielen entlang, im Zusammenhang und deutlich. Langsam wird es dann fortgeschrittener: der Einsatz von Bildern, Formatierung und Strukturierung von Inhalten, Tabellen für Zahlen und Daten, Druck bis hin zu Kaskaden, Spezifität und Vererbung. Danach hat man die Grundlagen und sitzt fest im CSS-Sattel. Das eigentlich Können zeigt CSS jedoch bei unterschiedlichen Seitenvorlagen für gleich Inhalte und hierfür hat Wetsch den Praxisbeispiel-Tisch reich gedeckt -- doch zuerst äußert sie grundsätzliche Überlegungen, denn nicht alles was möglich ist, ist auch gut. Hier zeigen sich neben der Verständlichkeit wieder die Stärken von Wetsch: Zusammenhang und Verständnis des Webdesigns allgemein. Kapitel für Kapitel stellt sie Vorlagen und Navigationsbeispiele vor, erklärt die CSS-Code-Optimierung, die Fehlersuche und Validierung, zeigt und erklärt die praktische Browserkompatibilität und das Vorgehen bei Browserbugs. Abschließend noch eine Kurzreferenz und praktische Tipps wie Checklisten und Werkzeuge (wie etwa YAML). Die DVD enthält die Übungsdateien zum Buch, Programme und Tools sowie einige Lektionen aus der Trainings-DVD Einstieg in CSS von Suzana und Thomas Kötter. Klar und deutlich, auf den Punkt und dennoch Spaß: hat man vor Einstieg in CSS keine Ahnung von CSS, kann man die Stylesheets danach anderen erklären. Größeres Lob gibt es für ein Buch kaum. --Wolfgang Treß Aus der Amazon.de-Redaktion

Kundenmeinungen:
++++ (ein Amazon Kunde): Lernarbeit, aber angenehm
Wer denkt hier ohne lernen ans Ziel zu kommen ist mit diesem Buch schlecht beraten. Allerdings finden sich kompakt und einfach die Grundregeln der Programmierung mit CSS.
+++++ (ein Amazon Kunde): Einfach nur ein Meisterstück!
Die zwei Monate Wartezeit haben sich gelohn! Dieses Buch führt Einsteiger leicht verständlich in das Thema CSS ein und bietet viel Hintergrundwissen. Lerser die nicht gut oder überhaupt kein Englisch können, werden nicht enttäuscht sein, denn Frau Wetsch erklärt jeden Begriff haargenau und die Übersetzungen ins Deutsche stehen immer dabei. Im Laufe des Buches entstehen beeindruckende Layouts, die man für seine eigene Website einsetzen kann - einfach klasse! Dieses Buch empfehle ich allen, die CSS lernen möchten.

top css-layouts: praxislösungen mit yaml, css-layouts mit typo3 und xt:commerce, inkl. internet explorer 7

CSS-Layouts: Praxislösungen mit YAML, ... | in den Warenkorbin den Warenkorb

Autor/Autoren: Dirk Jesse
Herausgeber: Galileo Press
Gebundene Ausgabe

Stichworte: [Datenkommunikation] [HC/Informatik, EDV/Internet] [Mailboxen] [Netze] [CSS (Cascading Style Sheets)] [CSS ( Cascading Style Sheets )] [Cascading Style Sheets - CSS] [Content Management] [Management]

Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Nicht für Einsteiger
Eines vorweg: Das Buch eignet sich nicht für CSS-Einsteiger. Wer mit YAML arbeitet sollte bereits ein wenig Erfahrung haben. Es geht in dem Werk nur darum, YAML zu lernen und vor allem zu verstehen und nicht CSS von Grund auf neu zu lernen. Dirk Jesse kennt sein CSS-Framework wie seine Westentasche. Das ist beim Lesen sofort zu merken. In klaren Schritten führt er an das CSS-Framework heran, und legt Wert darauf, dass der Anwender versteht, was passiert, und es nicht nur anwenden kann. Daher geht er explizit auf dieverse Browserbugs ein, erklärt die Umgehung der Probleme, und wie die einzelnen Probleme gelöst wurden. Wer also mit YAML arbeiten möchte, dem sei dieses Werk empfohlen. Wer sich allerdings noch nicht mit CSS auskennt, wird in diesem Buch nicht das gesuchte finden.
+++++ (ein Amazon Kunde): Ziel noch nicht erreicht!
Ich habe mir das Buch gekauft weil es mein Ziel ist, selbst Layouts (Templates) für Joomla, xtCommerce und WordPress zu erstellen. Ich arbeite seit drei Jahren mit Joomla und kenne mich auch mit VirtueMart dem Joomla Shop ganz gut aus. Meine erste Seite die ich mit Joomla erstellt habe ist unter www.mangomax.de zu sehen. Dieser Seite werde ich als Erstes ein neues Layout geben wenn ich mein oben genanntes Ziel erreicht habe. Da ich zurzeit noch keine eigenen Templates erstellen kann verwende ich die kostenlosen Templates die es im WWW gibt. Leider habe ich aber noch nie ein Template gefunden das allen meinen Wünschen entspricht. Obwohl ich mir schon tausende teilweise mehrmals angesehen habe. Und wenn ich dann damit beginne ein Template zu ändern dann ist das sehr zeitaufwendig und manchmal auch kompliziert. Weil ich mich erstens noch nicht so toll damit auskenne und ich den Code des Designers meist nicht vollständig verstehe. So sind dann sehr schnell ein zwei Tage vergangen und eigentlich habe ich immer noch nicht so richtig was ich wollte. Diese Zeit möchte ich in Zukunft in die Entwicklung meiner eigenen Templates investieren. Eine Bekannte gab mir den Tipp mich mit dem Yaml Framework zu befassen. Darauf hin habe ich die Dokumentation www.yaml.de über Yaml gelesen und mir war sofort klar dass ich in diese Richtung gehen will, ich war begeistert. Selbst CSS Layouts erstellen die einfach und mit wenig Zeit zu pflegen sind, die ich schnell verändern kann, und die zudem noch barrierearm sind das ist das was ich will dachte ich. Danach habe ich in eine meiner Joomla 1.5 Test Seiten, das von Reinhard Hiebl entwickelte JoomlaYaml www.jyaml.de Paket installiert. Leider komme ich damit überhaupt nicht klar. Wenn ich mir den Adminbereich des JYaml Pakets anschaue dann weis ich nicht was ich da machen soll bzw. wie ich es anwenden kann. Ok dachte ich jetzt kaufe ich mir das Buch des Yaml Entwicklers Dirk Jesse CSS-Layouts". Als ich das Buch in Händen hielt und die Ersten fünfzig Seiten gelesen hatte war ich hoch begeistert. Ziemlich schleppend ging dann das Lesen mit den ganzen Browser Bugs. Da habe ich mich dann wirklich gefragt ob mich das überhaupt interessieren muss. Wichtig ist doch nachher dass ich ein funktionierendes Layout habe denn die Arbeit hat ja schon Dirk Jesse gemacht. Aber ich habe durchgehalten und nach vier Tagen hatte ich das Buch durchgearbeitet und mir die Dateien und den Filme auf der beiliegenden CD angesehen. Das Buch ist das beste Buch das ich bisher zu CSS gelesen habe zusammen mit dem Buch von Kai Laborenz CSS-Praxis" www.css-praxis.de. Leider konnte ich das Yaml Framework bisher nicht in die Praxis umsetzen obwohl ich das Prinzip verstanden habe. Aber das reicht eben manchmal nicht. Es ist für mich als relativen Anfänger einfach noch nicht richtig klar. Das Prinzip mit den vielen Stylesheets die dann bei Bedarf durch @import geladen werden finde ich wirklich gut. Aber gerade hier war der Gradient am höchsten. Hier habe ich noch Missverständnisse mit der Verlinkung. Ja bisher habe ich noch nichts in die Praxis umsetzen können. Das ist das was Entwickler, Autoren und all die Anderen die Anwendungen schreiben oft verlernt oder vergessen haben, sie können sich nicht mehr in die Lage eines Anfängers hinein versetzen. Das ist jetzt keineswegs als Vorwurf gedacht, die Arbeit die da geleistet wird ist wirklich gut, nur wenn ich sie dann nicht anwenden kann geht es an der eigentlichen Idee des Ganzen vorbei. Ich habe das vor langer Zeit als Projektleiter bei Entwicklungen für die Autoindustrie selbst erlebt. Wenn meine Mitarbeiter etwas nicht verstanden hatten, habe ich gewusst, ok, ich muss noch weiter vorne anfangen, der Gradient war zu hoch. So habe ich mit der Zeit herausgefunden dass jemand fast alles tun kann wenn man es ihm so erklärt dass er es nachvollziehen und anwenden kann. Und das Schönste daran ist, dass diese Menschen dann hoch motiviert sind und wirklich Spaß an dem haben was sie machen. Ja wie Ihr seht habe ich schon einiges unternommen aber bisher ohne Erfolg oder besser gesagt ohne dass ich mein Ziel erreicht habe. Denn ich habe sehr viel aus dem Buch und in der Zeit die ich damit verbracht habe gelernt. Mit zwei Wochen Abstand betrachtet. Da ich mit Joomla arbeite habe ich natürlich in dem Buch eine Beschreibung für das JoomlaYaml vermisst. Das Buch bekommt natürlich von mir trotzdem 5 Sterne wenn ich auch momentan noch nicht das Geschriebene anwenden kann. Ich werde weiter an meinem Ziel dran bleiben. Wolfgang Raithel.
+++ (ein Amazon Kunde): Zu trocken und nicht für Anfänger
Ok, ich bin kein Profi. Aber ich kann sagen, für Einsteiger und Umsteiger oder bisherige "CSS" Skeptiker würde ich dieses Bucher sicher nicht als erstes Buch zum Thema CSS empfehlen, sonst lässt man das Thema CSS weiterhin wohl eher "unbeachtet". Das Buch ist wirklich ein echtes Sachbuch, trocken-nüchterne aneinanderreihung von Fakten. Als Nachschlagewerk oder für Leute mit Erfahrung ( bzw. Profis ) sicher ein ganz tolles Buch, besonders weil es so detailiert auf die versch. Browser eingeht, aber für den Weg in die CSS Praxis wird aus Lust am Thema eher Frust. Wenn man den Vergleich mit anderen Büchern hat, wird einem das gleich klar. Viele Fakten aber das "wie", das "Todo", der kreative Umgang damit, ... das kommt in diesem Buch meiner Meinung nach einfach zu kurz. Es kommt bei mir keine Freude am Thema CSS auf, wenn ich dieses Buch zur Hand nehme. Fazit : Als Referenzbuch/Nachschlagewerk oder für den nüchternen Profi TOP geeignet und fachlich sicherlich ausgezeichnetes Buch. Aber nicht als erstes Buch zum Thema CSS. Für Einsteiger/Neulinge, für Skeptiker, für Umsteiger und zum Erlenen des praktischen kreativen Umgangs mit CSS würd ich diese Buch nicht oder nur als Zweitlektüre empfehlen.
+++++ (ein Amazon Kunde): das beste Buch für robuste und flexible CSS-Layouts --- Buchtipp v. a. auch als Lösungsbuch für Browserfehler
° Wer ein allererstes Buch für einen Einstieg ins CSS sucht, ist ganz sicher besser beraten mit "Little Boxes" von Peter Müller. Dort wird der Leser an die Hand genommen und profitiert von Peter Müllers Erfahrungen als Trainer, weil dieser ziemlich genau weiß, wo die Verständnisschwierigkeiten am Anfang liegen. "CSS-Layouts" von Dirk Jesse ist empfehlenswert für Leute mit Grundkenntnissen, die sich an komplexere Layouts wagen wollen, die möglichst noch auf mehreren Browsern gleich gut aussehen sollen. Dazu eignet sich ganz hervorragend das YAML-Framework, das der Autor auf seiner Homepage kostenlos (lediglich ein Link auf yaml.de wird gewünscht) zur Verfügung stellt und seit über zwei Jahren konsequent weiterentwickelt. Dieses Framework wird auf der Homepage und natürlich sehr ausführlich in diesem Buch besprochen. Die aktuelle Auflage (Dez. 2007) behandelt Version 3 des YAML-Frameworks und bietet wie die Vorgängerversion eine beispielhafte Darstellung der Entwicklung komplexer Layouts mit CSS und XHTML. Dirk Jesse vermittelt von Anfang bis Ende super strukturiert, übersichtlich und leicht lesbar eine ganze Menge an Fachwissen. Vorabüberlegungen befassen sich damit, was gutes Webdesign ausmacht, warum Standardkonformität wichtig ist und welche Faktoren für robuste Layouts bedacht werden müssen. Der CSS-Teil zeigt die Komplexität und Vielseitigkeit von CSS und XHTML am Beispiel des YAML-Frameworks. Hier wird erklärt, wie man Layouts entwerfen kann, die für fast alle Browser (IE 5-6-7, Firefox, Opera ... und andere) funktionieren, ohne dass die vielen bekannten Browserhacks und -weichen verwendet werden müssen. Lesenswert ist der CSS-Teil vor allem auch deshalb, weil er nahezu alle Browserfehler verstehbar macht und konkrete Lösungen dafür anbietet, die auch unabhängig vom YAML eingesetzt werden können. Allein diese Lösungen für CSS-Bugs, verschiedene Arten zum Clearing von Float-Umgebungen oder die Tipps zur Skalierung lohnen schon einen Buchkauf. Ein weiterer Hauptteil ist der konkrete Einsatz von YAML im Zusammenspiel mit TYPO3 (Integration in TemplaVoilà) und xt:Commerce, was sicher für professionelle Webentwickler sehr interessant sein dürfte. Daneben gibts noch eine ganze Menge weiterer Tipps für die Entwicklung (u.a. zur Arbeit mit Dreamweaver), zum Browser-Testen und für die Fehlersuche. In diesem Buch und dem YAML-Projekt steckt eine Menge Arbeit. Wer bereits Vorwissen beim Lesen mitbringt, wird das erkennen und zu schätzen wissen. Meiner Meinung nach setzt Dirk Jesse mit seinem Projekt insgesamt und auch mit diesem Buch ganz klar Maßstäbe im Bereich Webdesign und Webentwicklung. Langfristig wird wohl kaum ein Webdesign-Profi daran vorbeikommen. Für mich jedenfalls ist "CSS Layouts" von Dirk Jesse dasjenige Buch, das mir persönlich am meisten gebracht hat bei CSS und XTHML und der konkreten Umsetzung von komplexeren Layouts in Projekten. Daher eine ganz klare Empfehlung! ~
++ (ein Amazon Kunde): Nur für hartgesottene Profis
Es ist zwar sicher lobenswert, dass der Autor die ganzen Browserfehler minutiös auflistet, auch die von Browsern, die kaum noch eine Rolle spielen und dafür sämtliche auf dem Markt zu findenden Hacks im Einzelnen vergleicht, ihre Vor- und Nachteile diskutiert und sie auf ihre Tauglichkeit untersucht, aber es ist eher eine akademische Leistung auf hoher technisch-abstrakter Ebene, aber kein Buch zum Erlernen von CSS-Layouts. Es führt eher zur Resignation als zu einer aufgeschlossenen Hinwendung und kann dadurch didaktisch nicht überzeugen. Möglicherweise habe ich dann den konstruktiven Teil des Buchs gar nicht mehr mitbekommen, denn nach knapp 100 Seiten habe ich das Buch weggelegt und hatte keine Lust mehr weiterzulesen. Auf der Webseite des Autors habe ich dann zu allem Überfluss gelesen, dass er die Verwendung seines YAML-Frameworks kostenpflichtig lizensiert oder die Anbringung eines Urheberlinks verlangt und das hat mir dann klar gemacht, dass ich wohl nicht zur Zielgruppe dieses Autors gehöre, denn ich habe kein Verständnis für unfreie Webtechnologien.

top little boxes, teil 2. webseiten gestalten mit css. navigation, inhalte, yaml & mehr.

Little Boxes, Teil 2. Webseiten gestalten mit ... | in den Warenkorbin den Warenkorb

Autor/Autoren: Peter M. Müller
Herausgeber: Markt+Technik
Broschiert

Stichworte: [Anwendungs-Software] [HC/Informatik, EDV/Anwendungs-Software] [CSS (Cascading Style Sheets)] [HTML] [Naturwissenschaften, Medizin, Informatik, Technik / Informatik, EDV] [Web Design] [CSS ( Cascading Style Sheets )] [Cascading Style Sheets - CSS] [Internet] [Programmierung]

Kundenmeinungen:
++ (ein Amazon Kunde): Und das Kästchen basteln geht weiter
Da ich von dem ersten Teil der "little boxes"-Reihe begeistert war, habe ich mir auch direkt den Nachfolger bestellt. Leider ist dieser dem Autor nicht ganz so gelungen. Die Webseite aus Teil 1, an der die Grundzüge von CSS erklärt wurden, wird weitergebastelt. Im Gegensatz zum ersten Teil verzichtet der Autor leider größtenteils auf (allgemeine) Erklärungen und begnügt sich damit, den Code für die Seite aufzuschreiben. Das bringt einem wenig, wenn man das Buch nicht von der ersten bis zur letzten Seite durchliest und mitarbeitet, sondern nur Kapitelweise etwas nachschlagen will. Das Wissen, das vermittelt wird, ist einfach zu speziell auf die zu bastelnde Webseite zugeschnitten. Aufgrund der fehlenden, allgemeinen Erklärungen, wie die einzelnen Befehle und ihre Attribute funktionieren, ist es schwer, sie auf eigene Projekte anzuwenden. Besonders schlecht ist das Kapitel über Navigation. Ich hab über eine halbe Stunde über den Seiten gebrütet und nicht verstanden, wie eine ausklappbare Navigation funktioniert. Im Internet habe ich dazu ein Tutorial gefunden, mit dem ich das innerhalb weniger Minuten begriffen habe. Fazit: Der Autor beschreibt zu nah am Beispiel der "little boxes"-Seite. Allgemeine, weiterführende Erläuterungen fehlen leider komplett.
+++++ (ein Amazon Kunde): And the winner is ...
Ich habe beide Bände mit großer Begeisterung gelesen und möchte jedem, der sich mit CSS beschäftigt, die Lektüre vorbehaltlos empfehlen. Sämtliche Themen werden umfassend, anschaulich und verständlich in lockerem, motivierenden Stil erklärt. Floaten, vertikale oder horizontale Menüs zum Aufklappen,YAML,etc., um nur einige zu nennen. Dabei kratzt der Autor nicht nur an der Oberfläche und gibt Stylesheets zum Abtippen, sondern erläutert diese, beleuchtet die Zusammenhänge und ermöglicht so dem Leser einen kreativen Umgang mit seinem Wissen. Besonders beeindruckend war die prompte Antwort auf eine Frage zu den horizontalen Menü zum Aufklappen. Little Boxes I und II sind meines Erachtens Bücher, die jeder gelesen haben muss!
+++ (ein Amazon Kunde): Noch mehr gute Einblicke
Nicht so gut geschrieben wie "Little Boxes, Teil 1", aber voll mit hilfreichen Einblicke in CSS gestaltung.
+++++ (ein Amazon Kunde): Perfekt
Nach der Lektüre von Little Boxes 1 bin ich nun zum zweiten Teil übergegangen und ich muss sagen - HUT AB ! Beide Bücher sind die besten CSS Bücher die mir je untergekommen sind. Der Schreibstil ist herrlich und der Autor weiß wovon er redet ! Man merkt richtig die Freude an der Materie die dahinter steckt ... was einen dann auch ansteckt und man wirklich Lust bekommt CSS praktisch anzuwenden. Die Beispiele sehr gut und die Anleitungen Schritt für Schritt mit toller Erklärung dazu. Hier im zweiten Teils wirds nun so richtig interessant und das Wissen aus dem ersten Teil wird vertieft. Optimal kann ich nur sagen. Ich würde diese beiden Bücher jedem ans Herz leben, der sich für CSS interessiert.
++++ (ein Amazon Kunde): Geht weiter in die Tiefe
Wer das erste "Little Boxes" Buch gelesen hat, weiß, dass es eine großartige Einführung in CSS bietet. Im zweiten Buch erklärt der Autor Peter Müller, was man mit Cascading Style Sheets im Detail machen kann. Er geht weiter in die Tiefe und hat sich einigen interessanten Effekten gewidmet, die Webdesigner gerne auf ihren Websites einsetzen. Peter Müller versteht es, seinen Lesern Wissen auf einfache Art zu vermitteln. Er findet die richtigen Vergleiche, um technische Sachverhalte verständlich zu machen. Seine Art zu schreiben ist angenehm locker, was bei Büchern zu technischen Themen leider keine Selbstverständlichkeit ist. Es macht Spaß, sich durch das Buch zu arbeiten und immer wieder neue Tipps und Tricks zu lernen. "Little Boxes - Teil 2" ist für alle geeignet, die sich bereits mit den Grundlagen von CSS auskennen und sich weiterbilden möchten. Am idealsten ist das Lernen im Zusammenhang mit dem ersten Band, da beide perfekt aufeinander abgestimmt sind. Die richtig kniffligen CSS-Probleme tauchen hier nicht auf, aber man bekommt einen guten Einblick darin, was alles möglich ist. Die beliebtesten Anwendungen werden hier so beschrieben, dass man sie leicht verstehen und gut selbst umsetzen kann.

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CSS-Praxis: Modernes Webdesign mit CSS, ... | in den Warenkorbin den Warenkorb

Autor/Autoren: Kai Laborenz
Herausgeber: Galileo Press
Gebundene Ausgabe

Stichworte: [HC/Informatik, EDV/Internet] [Programmiersprachen] [CSS (Cascading Style Sheets)] [CSS ( Cascading Style Sheets )] [Cascading Style Sheets - CSS]

Inzwischen in die fünfte (!) Runde geht die Auflage von Kai Laborenz` CSS-Praxis und das hat seinen Grund: Das Standardwerk zu CSS für Webentwickler und Designer ist Einführung, Arbeitsbuch und Referenz in einem. In der fünften Auflage hat Laborenz sein Buch mal wieder vollständig überarbeitet, erweitert und vor allem: auf den aktuellen Stand gebracht -- nichts anderes sind wir von ihm gewohnt, seit fünf (!) Auflagen. Im Vorwort zu seinem Buch berichtet Kai Laborenz von den einzelnen Phasen seiner Auseinandersetzung mit CSS: 1. Vorsichtige Annäherung, 2. Naive Begeisterung, 3. Ernüchterung ("Das geht doch alles nicht..."), 4. Durchkämpfen, 5. Routine und Neugier. Durch den Praxisbezug von CSS-Praxis will er vor allem über die dritte Phase der Frustration hinweg helfen. Klar ist: an CSS kommt heute kein Webentwickler und -Designer mehr vorbei und wie immer bei "jungen" Techniken gehört viel Engagement und Motivation dazu, sich eine Grundlage in der Praxis zu erarbeiten und gemäß der sich immer noch entwickelnden Standards zu arbeiten. Nach einem kurzen Einstieg in den Zusammenhang mit Geschichte von CSS und anderen Webtechniken und ein wenig "so sieht es aus" stellt Laborenz die einzelnen Grundkonzepte vor: Selektoren, das Kastenmodell, Einbindung in HTML, Benennung und Werte etc. Als nächstes folgt dann das Hauptthema CSS und Anzeigegeräte: Browserkompatibilität (hier liegt dem Buch auch eine herausnehmbare Referenzkarte bei, mobile Geräte, Mails mit CSS sowie für fortgeschrittene Browserweichen und Hacks. Anhand von "real-Life-Beispielen" belegt er seine Vorgehensweise -- klar und nachvollziehbar. In Teil vier vertieft er dann die Anwendung: CSS in der Praxis. Die Standards, Entwurfsverfahren, Sheet-Organisation, Fehlersuche, Layout, Styling, Suchmaschinenoptimierung, Accessibility, die Zusammenarbeit mit AJAX und JavaScript und "CSS deconstructed: professionelle CSS-Webseiten mal auseinander genommen. Zuletzt dann noch eine Liste und Vorstellung der Werkzeuge für die Arbeit mit CSS. Teil fünf, eher Anhang als eigenes Kapitel, enthält dann eine umfassende CSS-Referenz. Nicht vergessen sollte man die 2 Videolektionen auf der DVD: eine zu den CSS-Frameworks YAML und YUI Grids und eine zum Aufbau von Typo3-Webseiten mit YAML. Zusätzlich liegen auch noch Testversionen von Adobe Dreamweaver CS 3, verschiedene CSS-Editoren und Werkzeuge sowie die Scriptbeispiele aus dem Buch bereit. Es gibt mit Sicherheit verschiedene Methoden sich CSS zu nähern und damit zu arbeiten, doch kaum eine dürfte so lang anhaltend effektiv sein wie CSS-Praxis von Kai Laborenz. --Wolfgang Treß textico.de

Kundenmeinungen:
++ (ein Amazon Kunde): Weder zum Lernen, noch als Nachschlagewerk zu gebrauchen!
Auf der Suche, nach einem guten CSS-Buch, bin ich auch auf dieses Buch gestoßen und war sehr schnell enttäuscht davon. Ich programmiere seit Jahren HTML-Seiten und kenne mich in Sachen Programmierung eigentlich gut aus - nur in CSS, da habe ich leider nur Grundkenntnisse und wollte sie mal auffrischen. Aber dieses Buch taugt in meinen Augen nicht im entferntesten Sinne zum Lernen. Für dieses Buch ist sehr viel Programmierkenntnisse Voraussetzung!!!
++ (ein Amazon Kunde): Der deutsche Klassiker taugt nichts - nehmen Sie besser den amerikanischen Klassiker!
Ich schließe mich der Meinung an, dass dieses Werk nichts zum Lernen von CSS taugt. Aber meiner Meinung nach auch nichts zum Nachschlagen. In beiden Fällen ist man mit dem Buch "Cascading Style Sheets - Das umfassende Handbuch" von Eric A. Meyer besser bedient. Als allerersten Einstieg in (X)HTML und CSS empfehle ich "HTML mit CSS und XHTML von Kopf bis Fuß". Das sollte d a s Einsteigerbuch sein. Mit dem Buch kann man einige Zeit verbringen und einige Webseiten erstellen. Erst wenn man festgestellt hat, dass das dort vermittelte Wissen nicht mehr ausreicht, dann sollte man das Buch von Eric Meyer kaufen und lesen. Aber nicht "CSS-Praxis" von Kai Laborenz. Wenn man dann noch weitergehen will und für einige Probleme Standardlösungen nutzen will, empfiehlt sich noch der Kauf vom "CSS Kochbuch" von Christopher Schmitt. Mit den von mir empfohlenen 3 Büchern sind Sie dann auch für eine professionelle Arbeit als Webdesigner bestens ausgestattet. Dieses Buch - CSS-Praxis - wäre dabei nur ein unnötiger Fehlkauf. Den ich leider getätigt habe.
+++++ (ein Amazon Kunde): Sollte jeder Webdesigner haben
Dieses Buch ist ein wahrer Schatz und gehört in die Hausbibliothek eines jeden Webdesigners/Webdesignerin ;o) Allerdings finde ich, dass es für CSS Anfänger zu komplex ist. Wer sich schon mit der Materie CSS beschäftigt hat und auch damit arbeitet, findet in diesem Buch immer wieder brauchbare Unterstützung.
+++++ (ein Amazon Kunde): Der Klassiker - aktuell und gut lesbar
Einer der deutschen Klassiker zum Thema CSS ist auch 2006 in aktualisierter Neuauflage erschienen. Das Buch ist sehr übersichtlich gegliedert und widmet sich einem großen Themenumfang. Dadurch ist es für CSS-Newbies und Erfahrenere gleichermaßen interessant. Der Autor bevorzugt die flüssige Schreibweise vor einer allzu akribischen Exaktheit. Deshalb kann es schon einmal passieren, dass man über einen wichtigen Nebensatz einfach hinwegliest. Das tut dem positiven Gesamteindruck aber keinen Abbruch. Auch hält er sich nicht mit bunten Bildern auf, sondern füllt den Platz lieber mit Erklärungen, Codebeispielen und (sw)-Screenshots. Die farbigen Screenshots finden sich dann auf der beiligenden CD. Zu Beginn widmet Kai Laborenz sich ausführlich der Einführung und den CSS-Grundlagen, dem ein Blick in die Zukunft des CSS folgt. Folgerichtig werden in der Referenz am Ende des Buches denn auch bereits einige Eigenschaften aus dem kommenden Standard CSS 3 vorgestellt. Den größten Teil des Werkes bilden die Praxiskapitel in der Buchmitte. Dort werden Browserhacks, Browser-Unterstützung, praktische Beispiele erläutert und Arbeitstools vorgestellt. Als Ergänzung hält die Website zum Buch einen Leserbereich mit weiteren Informationen bereit.
+++++ (ein Amazon Kunde): Das deutschsprachige Standardwerk
Ich hatte keinerlei Ahnung von CSS und habe zunächst "CSS-Praxis" (sehr viel Information) gelesen. Anschließend habe ich dann "Little Boxes" (CSS unglaublich verständlich erklärt) von Peter Müller (ISBN: 3833448695) entdeckt und da habe ich dann endgültig verstanden wie CSS funktioniert. Zusammen bieten einem die beiden Bücher alles was man für den Einstieg in CSS und später noch zum Nachschlagen benötigt. Absolut empfehlenswert, am besten beide kaufen.

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Der erfolgreiche Webdesigner: ... | in den Warenkorbin den Warenkorb

Autor/Autoren: Nils Pooker
Herausgeber: Galileo Press
Gebundene Ausgabe

Stichworte: [Datenkommunikation] [HC/Informatik, EDV/Internet] [Mailboxen] [Netze] [Web Designer] [Akquisition] [Internet] [Publishing, Web-Site-Design]

top css-layouts. praxislösungen mit yaml

CSS-Layouts. Praxislösungen mit YAML  

Autor/Autoren: Dirk Jesse
Herausgeber: Galileo Press
Gebundene Ausgabe

Stichworte: [Datenkommunikation] [Mailboxen] [Netze] [CSS (Cascading Style Sheets)] [Barrierefrei] [CSS] [Cascading Stylesheets] [Internet Exlorer 7] [TYPO3] [YAML] [xt:Commerce] [CSS ( Cascading Style Sheets )] [Cascading Style Sheets - CSS] [Content Management] [Management]

Kundenmeinungen:
+++++ (ein Amazon Kunde): Nicht für Einsteiger
Eines vorweg: Das Buch eignet sich nicht für CSS-Einsteiger. Wer mit YAML arbeitet sollte bereits ein wenig Erfahrung haben. Es geht in dem Werk nur darum, YAML zu lernen und vor allem zu verstehen und nicht CSS von Grund auf neu zu lernen. Dirk Jesse kennt sein CSS-Framework wie seine Westentasche. Das ist beim Lesen sofort zu merken. In klaren Schritten führt er an das CSS-Framework heran, und legt Wert darauf, dass der Anwender versteht, was passiert, und es nicht nur anwenden kann. Daher geht er explizit auf dieverse Browserbugs ein, erklärt die Umgehung der Probleme, und wie die einzelnen Probleme gelöst wurden. Wer also mit YAML arbeiten möchte, dem sei dieses Werk empfohlen. Wer sich allerdings noch nicht mit CSS auskennt, wird in diesem Buch nicht das gesuchte finden.
+++++ (ein Amazon Kunde): Ziel noch nicht erreicht!
Ich habe mir das Buch gekauft weil es mein Ziel ist, selbst Layouts (Templates) für Joomla, xtCommerce und WordPress zu erstellen. Ich arbeite seit drei Jahren mit Joomla und kenne mich auch mit VirtueMart dem Joomla Shop ganz gut aus. Meine erste Seite die ich mit Joomla erstellt habe ist unter www.mangomax.de zu sehen. Dieser Seite werde ich als Erstes ein neues Layout geben wenn ich mein oben genanntes Ziel erreicht habe. Da ich zurzeit noch keine eigenen Templates erstellen kann verwende ich die kostenlosen Templates die es im WWW gibt. Leider habe ich aber noch nie ein Template gefunden das allen meinen Wünschen entspricht. Obwohl ich mir schon tausende teilweise mehrmals angesehen habe. Und wenn ich dann damit beginne ein Template zu ändern dann ist das sehr zeitaufwendig und manchmal auch kompliziert. Weil ich mich erstens noch nicht so toll damit auskenne und ich den Code des Designers meist nicht vollständig verstehe. So sind dann sehr schnell ein zwei Tage vergangen und eigentlich habe ich immer noch nicht so richtig was ich wollte. Diese Zeit möchte ich in Zukunft in die Entwicklung meiner eigenen Templates investieren. Eine Bekannte gab mir den Tipp mich mit dem Yaml Framework zu befassen. Darauf hin habe ich die Dokumentation www.yaml.de über Yaml gelesen und mir war sofort klar dass ich in diese Richtung gehen will, ich war begeistert. Selbst CSS Layouts erstellen die einfach und mit wenig Zeit zu pflegen sind, die ich schnell verändern kann, und die zudem noch barrierearm sind das ist das was ich will dachte ich. Danach habe ich in eine meiner Joomla 1.5 Test Seiten, das von Reinhard Hiebl entwickelte JoomlaYaml www.jyaml.de Paket installiert. Leider komme ich damit überhaupt nicht klar. Wenn ich mir den Adminbereich des JYaml Pakets anschaue dann weis ich nicht was ich da machen soll bzw. wie ich es anwenden kann. Ok dachte ich jetzt kaufe ich mir das Buch des Yaml Entwicklers Dirk Jesse CSS-Layouts". Als ich das Buch in Händen hielt und die Ersten fünfzig Seiten gelesen hatte war ich hoch begeistert. Ziemlich schleppend ging dann das Lesen mit den ganzen Browser Bugs. Da habe ich mich dann wirklich gefragt ob mich das überhaupt interessieren muss. Wichtig ist doch nachher dass ich ein funktionierendes Layout habe denn die Arbeit hat ja schon Dirk Jesse gemacht. Aber ich habe durchgehalten und nach vier Tagen hatte ich das Buch durchgearbeitet und mir die Dateien und den Filme auf der beiliegenden CD angesehen. Das Buch ist das beste Buch das ich bisher zu CSS gelesen habe zusammen mit dem Buch von Kai Laborenz CSS-Praxis" www.css-praxis.de. Leider konnte ich das Yaml Framework bisher nicht in die Praxis umsetzen obwohl ich das Prinzip verstanden habe. Aber das reicht eben manchmal nicht. Es ist für mich als relativen Anfänger einfach noch nicht richtig klar. Das Prinzip mit den vielen Stylesheets die dann bei Bedarf durch @import geladen werden finde ich wirklich gut. Aber gerade hier war der Gradient am höchsten. Hier habe ich noch Missverständnisse mit der Verlinkung. Ja bisher habe ich noch nichts in die Praxis umsetzen können. Das ist das was Entwickler, Autoren und all die Anderen die Anwendungen schreiben oft verlernt oder vergessen haben, sie können sich nicht mehr in die Lage eines Anfängers hinein versetzen. Das ist jetzt keineswegs als Vorwurf gedacht, die Arbeit die da geleistet wird ist wirklich gut, nur wenn ich sie dann nicht anwenden kann geht es an der eigentlichen Idee des Ganzen vorbei. Ich habe das vor langer Zeit als Projektleiter bei Entwicklungen für die Autoindustrie selbst erlebt. Wenn meine Mitarbeiter etwas nicht verstanden hatten, habe ich gewusst, ok, ich muss noch weiter vorne anfangen, der Gradient war zu hoch. So habe ich mit der Zeit herausgefunden dass jemand fast alles tun kann wenn man es ihm so erklärt dass er es nachvollziehen und anwenden kann. Und das Schönste daran ist, dass diese Menschen dann hoch motiviert sind und wirklich Spaß an dem haben was sie machen. Ja wie Ihr seht habe ich schon einiges unternommen aber bisher ohne Erfolg oder besser gesagt ohne dass ich mein Ziel erreicht habe. Denn ich habe sehr viel aus dem Buch und in der Zeit die ich damit verbracht habe gelernt. Mit zwei Wochen Abstand betrachtet. Da ich mit Joomla arbeite habe ich natürlich in dem Buch eine Beschreibung für das JoomlaYaml vermisst. Das Buch bekommt natürlich von mir trotzdem 5 Sterne wenn ich auch momentan noch nicht das Geschriebene anwenden kann. Ich werde weiter an meinem Ziel dran bleiben. Wolfgang Raithel.
+++ (ein Amazon Kunde): Zu trocken und nicht für Anfänger
Ok, ich bin kein Profi. Aber ich kann sagen, für Einsteiger und Umsteiger oder bisherige "CSS" Skeptiker würde ich dieses Bucher sicher nicht als erstes Buch zum Thema CSS empfehlen, sonst lässt man das Thema CSS weiterhin wohl eher "unbeachtet". Das Buch ist wirklich ein echtes Sachbuch, trocken-nüchterne aneinanderreihung von Fakten. Als Nachschlagewerk oder für Leute mit Erfahrung ( bzw. Profis ) sicher ein ganz tolles Buch, besonders weil es so detailiert auf die versch. Browser eingeht, aber für den Weg in die CSS Praxis wird aus Lust am Thema eher Frust. Wenn man den Vergleich mit anderen Büchern hat, wird einem das gleich klar. Viele Fakten aber das "wie", das "Todo", der kreative Umgang damit, ... das kommt in diesem Buch meiner Meinung nach einfach zu kurz. Es kommt bei mir keine Freude am Thema CSS auf, wenn ich dieses Buch zur Hand nehme. Fazit : Als Referenzbuch/Nachschlagewerk oder für den nüchternen Profi TOP geeignet und fachlich sicherlich ausgezeichnetes Buch. Aber nicht als erstes Buch zum Thema CSS. Für Einsteiger/Neulinge, für Skeptiker, für Umsteiger und zum Erlenen des praktischen kreativen Umgangs mit CSS würd ich diese Buch nicht oder nur als Zweitlektüre empfehlen.
+++++ (ein Amazon Kunde): das beste Buch für robuste und flexible CSS-Layouts --- Buchtipp v. a. auch als Lösungsbuch für Browserfehler
° Wer ein allererstes Buch für einen Einstieg ins CSS sucht, ist ganz sicher besser beraten mit "Little Boxes" von Peter Müller. Dort wird der Leser an die Hand genommen und profitiert von Peter Müllers Erfahrungen als Trainer, weil dieser ziemlich genau weiß, wo die Verständnisschwierigkeiten am Anfang liegen. "CSS-Layouts" von Dirk Jesse ist empfehlenswert für Leute mit Grundkenntnissen, die sich an komplexere Layouts wagen wollen, die möglichst noch auf mehreren Browsern gleich gut aussehen sollen. Dazu eignet sich ganz hervorragend das YAML-Framework, das der Autor auf seiner Homepage kostenlos (lediglich ein Link auf yaml.de wird gewünscht) zur Verfügung stellt und seit über zwei Jahren konsequent weiterentwickelt. Dieses Framework wird auf der Homepage und natürlich sehr ausführlich in diesem Buch besprochen. Die aktuelle Auflage (Dez. 2007) behandelt Version 3 des YAML-Frameworks und bietet wie die Vorgängerversion eine beispielhafte Darstellung der Entwicklung komplexer Layouts mit CSS und XHTML. Dirk Jesse vermittelt von Anfang bis Ende super strukturiert, übersichtlich und leicht lesbar eine ganze Menge an Fachwissen. Vorabüberlegungen befassen sich damit, was gutes Webdesign ausmacht, warum Standardkonformität wichtig ist und welche Faktoren für robuste Layouts bedacht werden müssen. Der CSS-Teil zeigt die Komplexität und Vielseitigkeit von CSS und XHTML am Beispiel des YAML-Frameworks. Hier wird erklärt, wie man Layouts entwerfen kann, die für fast alle Browser (IE 5-6-7, Firefox, Opera ... und andere) funktionieren, ohne dass die vielen bekannten Browserhacks und -weichen verwendet werden müssen. Lesenswert ist der CSS-Teil vor allem auch deshalb, weil er nahezu alle Browserfehler verstehbar macht und konkrete Lösungen dafür anbietet, die auch unabhängig vom YAML eingesetzt werden können. Allein diese Lösungen für CSS-Bugs, verschiedene Arten zum Clearing von Float-Umgebungen oder die Tipps zur Skalierung lohnen schon einen Buchkauf. Ein weiterer Hauptteil ist der konkrete Einsatz von YAML im Zusammenspiel mit TYPO3 (Integration in TemplaVoilà) und xt:Commerce, was sicher für professionelle Webentwickler sehr interessant sein dürfte. Daneben gibts noch eine ganze Menge weiterer Tipps für die Entwicklung (u.a. zur Arbeit mit Dreamweaver), zum Browser-Testen und für die Fehlersuche. In diesem Buch und dem YAML-Projekt steckt eine Menge Arbeit. Wer bereits Vorwissen beim Lesen mitbringt, wird das erkennen und zu schätzen wissen. Meiner Meinung nach setzt Dirk Jesse mit seinem Projekt insgesamt und auch mit diesem Buch ganz klar Maßstäbe im Bereich Webdesign und Webentwicklung. Langfristig wird wohl kaum ein Webdesign-Profi daran vorbeikommen. Für mich jedenfalls ist "CSS Layouts" von Dirk Jesse dasjenige Buch, das mir persönlich am meisten gebracht hat bei CSS und XTHML und der konkreten Umsetzung von komplexeren Layouts in Projekten. Daher eine ganz klare Empfehlung! ~
++ (ein Amazon Kunde): Nur für hartgesottene Profis
Es ist zwar sicher lobenswert, dass der Autor die ganzen Browserfehler minutiös auflistet, auch die von Browsern, die kaum noch eine Rolle spielen und dafür sämtliche auf dem Markt zu findenden Hacks im Einzelnen vergleicht, ihre Vor- und Nachteile diskutiert und sie auf ihre Tauglichkeit untersucht, aber es ist eher eine akademische Leistung auf hoher technisch-abstrakter Ebene, aber kein Buch zum Erlernen von CSS-Layouts. Es führt eher zur Resignation als zu einer aufgeschlossenen Hinwendung und kann dadurch didaktisch nicht überzeugen. Möglicherweise habe ich dann den konstruktiven Teil des Buchs gar nicht mehr mitbekommen, denn nach knapp 100 Seiten habe ich das Buch weggelegt und hatte keine Lust mehr weiterzulesen. Auf der Webseite des Autors habe ich dann zu allem Überfluss gelesen, dass er die Verwendung seines YAML-Frameworks kostenpflichtig lizensiert oder die Anbringung eines Urheberlinks verlangt und das hat mir dann klar gemacht, dass ich wohl nicht zur Zielgruppe dieses Autors gehöre, denn ich habe kein Verständnis für unfreie Webtechnologien.